Alternative Vorschläge zur Rechts- und Verfahrensvereinfachung im SGB II

(Vorschläge von: BAG-Plesa e.V.)

Die Konferenz der Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren für Arbeit und Soziales (ASMK) sowie die Bundesagentur für Arbeit (BA) haben im Frühjahr 2014 diverse „Vorschläge zur Rechtsvereinfachung im SGB II“ veröffentlicht, die die Aufgabenstellung und Aufgabenerledigung im SGB-II-Bereich einfacher und effizienter gestalten sollen. Alternative Vorschläge zur Rechts- und Verfahrensvereinfachung im SGB II weiterlesen

Newsletter: AufRecht bestehen -:) Kein Sonderrecht im Jobcenter!

jobcenter wolfenbüttelEs wird mal wieder Zeit für eine Kampagne von Erwerbslosen. Deshalb heute ein Sondernewsletter.

AufRECHT bestehen-: Kein Sonderrecht im Jobcenter!

Wir haben dazu eine Website eingerichtet: http://www.aufrecht-bestehen.de und auf Facebook ebenfalls eine Präsenz: https://www.facebook.com/aufrechtbestehen. Dort kann auch diskutiert werden. Au der Website könnt Ihr Euch auch für einen Newsletter eintragen und Ihr werdet regelmäßig über den neusten Stand der Dinge informiert. Newsletter: AufRecht bestehen -:) Kein Sonderrecht im Jobcenter! weiterlesen

AufRecht bestehen

AufRECHT bestehen:

Kein Sonderrecht im Jobcenter!

werner_bachmeier

*   Macht mit! Beteiligt euch!

*   Missstände im Jobcenter öffentlich machen und überwinden!

*   Drohende Verschlechterungen im SGB II („Rechtsvereinfachung“) verhindern!

*   Würde und Recht durchsetzen –
das ist ja wohl das Mindeste!

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, AufRecht bestehen weiterlesen

Abschreckung und Misstrauen statt Hilfe und Beratung?

Zur Lage in Jobcentern und Sozialämtern

(Das nachfolgende Flugblatt der Arbeitslosenselbsthilfe Oldenburg (ALSO), vor allem die Seiten 1 und 2, können als Vorlage und Anregung für örtliche Flugblätter dienen. Ihr könnt den Text gerne ändern, damit er für euch und die Situation vor Ort passt. )

Wer kann davon kein Lied singen:

Unfreundlichkeit und Leistungsverweigerung: Abschreckung und Misstrauen statt Hilfe und Beratung? weiterlesen

Bevorstehende Änderung des SGB II („Rechtsvereinfachung“)

Vorschläge der Bund-Länder-AG

Mittlerweile ist der Entwurf eines Abschlussberichts der Bund-Länder-AG, die Vorschläge zur Änderung des SGB II diskutiert hat, öffentlich geworden. Diesen Bericht könnt Ihr abrufen unter:

http://www.erwerbslos.de/images/stories/dokumente/aktivitaeten/entwurf_abschlussbericht_asmk.pdf Bevorstehende Änderung des SGB II („Rechtsvereinfachung“) weiterlesen

Anregungen und Tipps für Aktionen vor Ort

Ideen für Aktionen vor Ort von A bis Z
[wird noch vervollständigt und erweitert]

Die nachfolgenden Aktionsideen haben in der Regel das Ziel, Aufmerksamkeit zu erzeugen und/oder ein gutes Motiv für ein Pressefoto zu liefern. Je nach den örtlichen Verhältnissen kann es zudem ein konkretes Ziel sein, mit den Jobcenter-Verantwortlichen einen Termin auszuhandeln, um die Missstände besprechen zu wollen.

Manifest der Selbstverständlichkeiten

Wenn wir Respekt und einen freundlichen Umgangston einfordert, Eingangsbestätigungen oder Soforthilfe in akuten Notfällen, dann sind dies Dinge, die eigentlich selbstverständlich sein sollten – und in anderen Ämtern oft schon selbstverständlich sind. Ein Manifest der Selbstverständlichkeiten, bestehend aus konkreten Forderungen, kann verlesen, übergeben oder – wie Martin Luthers Thesen – ans Jobcenter „angeschlagen“ werden. Anregungen und Tipps für Aktionen vor Ort weiterlesen

Einladung zum Mitmachen

Was wir mit der Kampagne zur Jobcenter-Praxis erreichen wollen

Um was es geht

Mit vielfältigen Aktionen wollen Erwerbsloseninitiativen auf bestehende Missstände in den Jobcentern aufmerksam machen und gegen das Vorenthalten von Leistungsansprüchen protestieren. Die teils entwürdigende Behandlung im Jobcenter widerspricht dem grundlegenden Hilfegedanken, dass Menschen ihr gutes Recht auf Leistungen zur Existenzsicherung ohne abschreckende Verfahren wahrnehmen können. Einladung zum Mitmachen weiterlesen

Aufruf zur Kampagne

AufRECHT bestehen:
Kein Sonderrecht im Jobcenter!

a-info_167_final_img_8Das „Hartz-IV“-Gesetz macht Erwerbslose und AufstockerInnen zu BürgerInnen zweiter Klasse. Ihre Rechte sind im Vergleich zu anderen Sozialleistungsbeziehenden deutlich eingeschränkt worden. Vielfach verweigern die Jobcenter aber sogar Leistungen, auf die ein Rechtsanspruch besteht und begehen damit täglich Rechtsbruch. Diese Praxis will die Bundesregierung unter dem zynischen Schlagwort „Rechtsvereinfachung“ noch verschärfen. Aufruf zur Kampagne weiterlesen